Pro7 goes Eschwege

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Eschwege. Nach dem großen Erfolg vom vergangenen Jahr wollten es nicht nur die Veranstalter Alexandra Zeuch und Manfred Maidenbauer nochmal wissen, sonder auch Pro 7 wollte genau dahin, wo zur ersten Aprés Ski-Party 7.500 Menschen ausgelassen feierten: Nach Eschwege aufs Werdchen!

Gesagt, getan! Der Fernsehsender machte sich auf den Weg. Im Schlepptau ab Eschwege: Sechs junge Frauen aus der Region – allem voran Sarah Pitsch aus Eschwege –, die mit ihren Freudinnen zusammen von Pro 7 begleitet wurde.

Los ging es am Samstag bereits lange vor der Aprés Ski-Party. Um 14 Uhr schlugen Kamera- und Tonmann sowie die Regisseurin von dem bekannten Fernsehsender bei Sarah Pitsch zu Hause auf, um sie von dort aus bis zur großen Sause zu begleiten. Doch bis dahin musste noch das passende Outfit und wie es sich für eine Party gehört, musste auch die richtige Frisur her. „Sarah hatte uns am Donnerstag erzählt, was Pro 7 so vor hat und fragte mich, ob wir uns vorstellen könnten, den sechs Mädels vor der Kamera die Haare zu stylen“, erzählt Christiane Schindewolf vom Frisörsalon Schindewolf in der Friedrich-Wilhelm-Straße in Eschwege. „Und wir haben prompt zugesagt“, so Schindewolf, „denn wann hat man schon mal die Gelegenheit Pro 7 im Haus zu haben.“

Und dann trafen sie auch schon im Salon ein. Allem voran Sarah Pitsch mit ihrer Freundin Katharina und einem Satz T-Shirts unter dem Arm. „Die hat uns das Reisebüro am Markt gesponsert“, Sarah zeigt ihr T-Shirt, wo in einem Lebkuchenherz der Schriftzug ihres Namens zu lesen ist. Genau wie Sarah, haben auch die übrigen fünf Frauen ein T-Shirt mit ihrem Namen. „Naja, zwei sind ausgefallen und dafür sind zwei andere eingesprungen“, schmunzelt Dorena, auf deren T-Shirt dick und fett Katharina steht. „Aber das ist nicht so schlimm.“

Die Dreharbeiten laufen auf Hochtouren. Die Frisuren nehmen langsam Form an. Jede Frau trägt nun eine andere Frisur und das im Handumdrehen. „Unser Personal stand auch sofort auf der Matte“, so Christiane Schindewolf, „und das mit insgesamt 5 Leuten.“

Frisch gestylt und in die passende Klamotte gesteckt, ziehen Sarah und ihre Freundinnen weiter in Richtung Festzelt. „Ganz ehrlich, eigentlich wollte ich in diesem Jahr nicht hingehen“, gesteht eine der Frauen, „aber jetzt bin halt doch dabei.“

Im Zelt aufgeschlagen geht der Dreh weiter. Die Szene heißt: Der Gang ins Zelt! Oder zumindest so ähnlich.

Später am Abend – so gegen elf Uhr – sind die sechs Frauen immer noch nicht fertig. „Wie lange wir noch drehen? Naja, bis die Party zu Ende ist“, so der Kameramann, der am Tag zuvor noch krank im Bett lag.

Der letzte Act des Abends, Nik P., kommt gegen halb eins auf die Bühne. Um halb zwei haben es die jungen Frauen endlich geschafft. „Es war wirklich sehr spannend, aber auch sehr anstrengend“, berichtet Sarah, die froh ist, dass sie nun den Abend in ihrer Heimatdisko ausklingen lassen können. Und das ohne eine Kamera im Nacken.

Wer den Beitrag auf Pro7 sehen möchte, der schaltet am Mittwoch oder Donnerstag ,Taff’ zwischen 17 und 18 Uhr ein.

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Über Sonja Liese

Redakteurin| MB-Media GmbH & Co. KG

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5 Kommentare

  1. Das ding in Kassel war nicht verkehrt aber wir schauen gerne mal in die Göbelsarena rein und werden berichten. Ich erlaube mir die Meinung unserer Eltern mit zu berücksichtigen

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  2. Auch ohne Pro7 steppt bei uns der Bär. Kommt alle am 3. März nach Rotenburg in unsere Arena. Luxuriöse Apres Ski Stimmung garantiert……

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    • Ich gehe nur zu Veranstaltern die eine Firma haben, die keine Limitit ist!

  3. wer lesen kann ist klar im vorteil :-)

    wo ZUR ERSTEN Aprés Ski-Party 7.500 Menschen ausgelassen feierten: Nach Eschwege aufs Werdchen!

    Liebe grüße

    Party war geiiiil

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  4. 7500 leute nur. mit dem zählen habt ihr aber probleme. ich habe was von 15000 gehört und leider keine zeit gehabt pro 7 ist richtig grass

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